Übersäuerung – wenn der Körper sein Gleichgewicht verliert



Viele gesundheitliche Probleme beginnen still und schleichend. Ein zentraler, aber oft übersehener Auslöser ist das innere Milieu des Körpers – das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen in den Zellen.


Wenn dieses Gleichgewicht dauerhaft gestört ist, spricht man von einer funktionellen Übersäuerung. Sie betrifft nicht den Blut-pH-Wert, sondern das Gewebe – und genau dort liegt oft der Ursprung von:


  • Müdigkeit
  • Entzündungen
  • Verspannungen
  • Verdauungsproblemen
  • Hautveränderungen 
  • hormonellen Ungleichgewichten


Auch chronische Erkrankungen entwickeln sich häufig auf dem Boden eines gestörten Zellmilieus.



Was passiert im Körper bei Übersäuerung?


In einem gesunden Zustand herrscht in unseren Zellen ein leicht basisches Milieu – das ist essenziell für:


  • Energieproduktion
  • Stoffwechsel
  • Entgiftung
  • Hormonregulation


Wird das Milieu zu sauer, passiert Folgendes:


  • Ionenkanäle schließen sich – der Stoffaustausch zwischen Zellinnerem und Umgebung ist blockiert. Es kommt zu Nährstoffenmängeln in der Zelle und einem Rückstau an Abfallstoffen.
  • Die Entgiftung stockt – Leber, Nieren und Lymphe geraten unter Druck, weil überschüssige Säuren und Zellgifte nicht mehr ausreichend abgeleitet werden können.
  • Zellkommunikation wird gestört – Prozesse wie Regeneration, Immunabwehr oder Hormonbildung laufen langsamer oder unvollständig ab.
  • Zellen verschlacken – Die Folge sind chronische Entzündungen, Bindegewebsverhärtungen, Wassereinlagerungen, Energiemangel und allgemeine Regulationsstörung.


Diese „Zellstarre“ ist messbar – und lässt sich gezielt wieder lösen.



Stoffwechsel verstehen – Energie beginnt im Inneren


Unser Stoffwechsel ist mehr als nur „Verdauung“ – er umfasst alle Prozesse, bei denen Nährstoffe aufgenommen, verwertet und Abfallstoffe ausgeschieden werden. Damit das funktioniert, müssen die Zellen gut versorgt und durchlässig sein.


Wenn jedoch die Ionenkanäle blockiert sind, können wichtige Mineralien, Vitamine, Sauerstoff und Wasser nicht richtig aufgenommen werden. Gleichzeitig bleiben Schlacken und Zellgifte im Gewebe zurück. Das führt zu: 


  • einem trägen Stoffwechsel
  • Energiemangel
  • innerem Druck.


Ein ausgeglichenes Zellmilieu ist daher die Grundlage für gesunde Zellatmung, Entgiftung, Hormonbildung und Energieproduktion – also für einen Stoffwechsel, der wirklich arbeitet.



Die Kraft der Regulation: Basenkonzentrat mit Wirkung


Ich arbeite mit einem speziellen basischen Aktivwasser, einem sogenannten Basenkonzentrat, das über seine physikalischen Eigenschaften direkt auf das Zellmilieu wirkt. Anders als herkömmliche Basenpräparate, die hauptsächlich im Verdauungstrakt wirken, geht es hier um die Öffnung der Ionenkanäle in den Zellen selbst.


Dieses Basenkonzentrat...


  • besitzt ein stark basisches Milieu mit hoher Konzentration an OH-Ionen (Hydroxid-Ionen)
  • wird in einem Elektrolyseverfahren hergestellt (Katholyse)
  • hat eine hexagonale Struktur, die dem natürlichen Zellwasser ähnelt
  • enthält keine Zusätze – nur gereinigtes Wasser, Halitsalz und natürliche Mineralbestandteile
  • ist hoch energetisch und sehr gut verträglich – auch bei empfindlichen Menschen
  • verbessert nachweislich die Messwerte im Scan – also die Regulation im Säure-Basen- und Zellstoffwechsel.


Wichtig: Es handelt sich nicht um ein Nahrungsergänzungsmittel im klassischen Sinne, sondern um eine körperregulierende Impulsquelle auf Zellebene.



Der Geschmack als Körperspiegel: Was dein Milieu verrät


Ein besonders faszinierender Teil meiner Arbeit ist die Kombination von Scan und Verkostung. Die Menschen probieren das Basenkonzentrat direkt beim ersten Termin – und fast immer zeigt sich ein ganz individueller Geschmack – der erstaunlich genau mit dem inneren Zustand des Körpers übereinstimmt.


Der Mundraum ist eng mit dem Nervensystem und der Organregulation verbunden. Über die sogenannten viszerosensorischen Bahnen (z. B. über den Nervus vagus oder Hirnnerven wie den Nervus glossopharyngeus) gibt es direkte Verbindungen zwischen Zunge, Gaumen und inneren Organen.


Außerdem ist die Zungenschleimhaut extrem dicht mit Geschmackssensoren und Rezeptoren besetzt.

Diese reagieren nicht nur auf klassische Aromen (süß, bitter etc.), sondern auch auf:


  • elektrische Ladungen
  • pH-Wert
  • Mineralverteilung 
  • Spannungsverhältnisse der Flüssigkeit 



Wenn das Basenkonzentrat in den Mund gelangt, entsteht also eine Art „Resonanzfeld“

Der Körper reagiert mit einem subjektiven Geschmack, abhängig von seiner aktuellen Stoffwechsellage, Organbelastung und Zellregulation


Deshalb empfindet jeder Mensch den Geschmack anders – und der Körper zeigt damit sehr genau, wo im System Unterstützung gebraucht wird.


Viele erleben beim ersten Probieren eine überraschend klare Botschaftoft deckungsgleich mit den energetischen Messwerten.


Hier ein Überblick, was dein Geschmackssinn dir sagen kann:


























Die Sprache deines Körpers verstehen – und unterstützen


Wenn dein Körper sich schwer, träge oder überfordert anfühlt, könnte die Ursache tief im Zellmilieu liegen. Ein basisches Aktivwasser, das die Ionenkanäle öffnet und Regulationsimpulse setzt, kann hier:


  • sanft und effektiv unterstützen
  • ohne Nebenwirkungen
  • mit spürbarer Veränderung


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